Windsurf-Weltmeisterschaft 2009

der Raceboard-Klasse in Warnemünde/Deutschland

Platz 13 in der Kategorie bis 7,5 m²!

Die Wettkämpfe fanden im Rahmen der Warnemünder Woche statt. Liegeplätze der Windsurfer waren neben dem Yachthafen Hohe Düne östlich der Mündung der Warnow.

Eröffnung, Race Office und Siegerehrung waren in der "Bootshalle". Auf dem Strand wurden zwei Zelte für das Material der Teilnehmer aufgestellt.

An fünf Wettkampftagen konnten alle geplanten zwölf Wettfahrten durchgeführt werden. Kurz nach dem Start im rechten Bild zu sehen: Der spätere Weltmeister (POL-7).

Bei einer Windstärke von 8 Beaufort kam an zwei Tagen zum Teil nur etwa die Hälfte der 113 Windsurfer ins Ziel. Da der Wind vom Land auf die Ostsee wehte und sich daher am Ufer kaum Wellen bildeten, war es vorher nur sehr schwer abzuschätzen wie hart die Bedingungen auf der Regattabahn wirklich waren...

Am Ende der Woche reichte es zu Platz 13 unter 34 Teilnehmern der Klasse Raceboard 7.5 mit bis zu 7,5 m² Segelfäche.

Hauptorganisatior Murat Tüten von der Deutschen Windsurfing Vereinigung bekam zum Dank ein von allen Teilnehmern unterschriebenes Plakat bevor die Sieger der Klasse Raceboard 7.5 aus Hongkong geehrt wurden.

Bei den Damen gewann Gabriele Schlotmann (Deutschland) vor zwei Tschechinnen. Den Titel in der Gesamtwertung (bis 9,5 m² Segelfäche) sicherte sich Maksimilian Wojcik aus Polen vor Moritz Martin (Deutschland) und Patrik Pollak (Slowakei).

Eine Woche vor der Weltmeisterschaft fand der vierte und letzte Lauf zur Surf-Bundesliga Süd statt. Trotz Abwesenheit der laufenden Nase konnte das Team des SC Augsburg in verkleinerter Besetzung genügend Punkte einfahren, um sich nicht nur zum Bundesligafinale am Zwischenahner Meer zu qualifizieren, sondern auch um sich nun als Tabellenerster Süddeutscher Mannschaftsmeister nennen zu dürfen!

Fotos: laufende Nase, Holger Kämmerer, Gabi Wild

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